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Handel im Nanosekundentakt

Die Interaktion von Maschinen ist in vielen technologisch treibenden Industrien wie dem Hochfrequenzhandel Standard. Maschinen handeln nach festgelegten Strategie- und Handelsalgorithmen autark Milliardenbeträge im Nanosekundentakt. Die rein exekutive Rolle des Menschen rückt in den Hintergrund. Maschinen interagieren gemäß strategischer Vorgaben. Diese Entwicklung, die zunehmende Vernetzung und die daraus resultierenden Chancen für nachrückende Branchen werden auch den Einkauf erheblich beeinflussen. In Zukunft wird ein Großteil insbesondere der Indirekten Beschaffung automatisiert zwischen Einkaufssystem und Shop-System des Lieferanten stattfinden. Maschinen interagieren gemäß strategischer Vorgaben, Einkäufer rücken ab vom operativen „Verhandeln“ hin zu Controlling und Steuerung. Schon heute bieten sich zahlreiche Möglichkeiten. Fragen:
• Wird es in der Beschaffung von Commodities zukünftig wie im Hochfrequenzhandel bei Banken und Börsen zugehen? (Maschinen handeln mit Maschinen)
• Wo muss der Einkauf umdenken?
• Wo liegen die Grenzen der Digitalisierung?

Mehr zu end-to-end Digitalisierung im Einkauf in der nächsten Ausgabe der Beschaffung Aktuell.

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